SVV-Freifahrt

F

Der SVV informiert:

Für Schülerinnen und Schüler gilt:

Der Antrag kann online unter www.scoolcard.at ausgefüllt und der Selbstbehalt online mit Kreditkarte oder per Vorauskassa bezalt werden. Anschließend muss der Antrag jedoch ausgedruckt und von der Schule mittels Schulstempel bestätigt, an den

Salzburger Verkehrsverbund GmbH
"s´COOL-CARD"
Postfach 1000
5027 Salzburg


geschickt werden.

Alternativ dazu ist auch eine Antragstellung auf dem bisherigen Weg, mittels Papierantrag möglich. Entsprechende Formulare wurden bzw. werden Ihnen zugeschickt. Sollten Sie noch weitere Formulare benötigen, liegen solche im Sekretariat der Schule auf. 

Für Rückfragen steht Ihnen unser SLF-Team unter der Telefonnummer 0662 632900  gerne zur Verfügung.

Die SUPER S'COOL-CARD kann nur über Internet bestellt werden und es ist keine Schulbestätigung nötig!

Wichtig!!! Bitte mit SVV-Kundennummer (steht auf dem alten Ausweis unter dem Geburtsdatum) anmelden!

Tipps für eine erfolgreiche Wiederholungsprüfung

Information des Landesschulrates für Salzburg
 

TIPPS für die erfolgreiche Wiederholungsprüfung


Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte!


Die Ferien dienen der Erholung und Entspannung. Sommerzeit ist Freizeit, Urlaubszeit, Lesezeit, Sport- und Abenteuerzeit, Kulturzeit, Ferialarbeitszeit und -- auch Lernzeit.
Bei schlechten Noten bitte nicht schimpfen und tadeln, sondern lieber gemeinsam nach Ursachen suchen, die künftig möglichst vom Schüler selbst verändert werden können.
Die Wiederholungsprüfung ist eine gute Chance zum Aufsteigen und für Schulerfolg!
In der letzten Schulwoche ist es sehr ratsam, sich alle Unterlagen herzurichten, die später zum Lernen gebraucht werden: Hefte, Mitschriften, kopierte Schularbeiten, Hausübungen, Skripten und Bücher.
Wichtig ist es, mit dem prüfenden Lehrer ein Gespräch über den zu lernenden Stoff zu führen: was ist besonders wichtig, Schwerpunkte, Eingrenzung des Stoffes !
Die nächsten 4 Wochen ausspannen und den Sommer genießen, die Schule weitgehend vergessen, ältere SchülerInnen können bei Ferialarbeiten neue Erfahrungen sammeln.



5 Wochen vor der Prüfung beginnt die LERNPLANUNG

 
Lernzeit:   4 Wochen, bei 2 Prüfungen 1 Woche mehr.
Tagesplan:   Am Vormittag 2-3 Lerneinheiten (je 45 Min.), die letzten 2 Wochen (Intensivphase) 3-4 Einheiten, abends 1-2 Einheiten je 30 Min. wiederholen des am Vormittag Gelernten, samstags 3-4 Einheiten Gesamtwiederholung.
Wichtig:   vormittags (!!)  lernen, nachmittags entspannen, abends wiederholen und abprüfen lassen.
So bleibt trotz lernen viel Freizeit!!
Beachte:   Lernzeit = Arbeitszeit +Pause = Gehirn lernt in den Pausen weiter !
Lernplan konsequent einhalten !
In der Lernphase genug schlafen und regelmäßig essen und trinken.
Den Lernstoff gut einteilen, 2 Tage vor der Prüfung nur mehr wiederholen !
Guter Tipp:   Hausübungen und Schularbeitsbeispiele oder -themen üben!
Möglichst teilweise (!) mit Gleichaltrigen lernen, abprüfen lassen (auch von Eltern).
Wer etwas nicht versteht, braucht sofort Erklärung! Punktuelle Nachhilfe kann helfen !
Wichtig:   Eigenaktiv lernen – Fremdhilfe nur, wenn unbedingt notwendig !

 
Die Lerntechnik verbessern: konzentriert arbeiten – Pausen einhalten/entspannen.
Karteilernen, Formelsammlung, Zusammenfassungen, Stichwortzettel anlegen.
Nach jeder Lerneinheit 5-10 Min. Entspannung: Musik, Muskelentspannung, Bauchatmung (tief einatmen, Bauchdecke hebt sich, langsam ausatmen: 5mal), dabei sehr ruhig die Prüfungssituation vorstellen, Angstgefühlen entspannt und positiv begegnen: „ich bin gut vorbereitet“, „ich schaffe es“.
Eltern:   Lernvertrag aushandeln ! Belohnungspunkte geben, Eintausch gegen einen Wunsch des Schülers (erhöht die Lernmotivation oft erheblich !).

!! In schwierigen Zeiten braucht jede/r einen geduldigen „Coach“!!
 
Weitere Informationen erhalten Sie beim Schulservice und der Schulpsychologie
 

SVV Fahrplanauskunft

Informationen zum Praxisunterricht

Aufnahmeinformation
Schulen für wirtschaftliche Berufe

Gemäß § 52 (mittlere Schulen  und § 65 SchOG (höhere Lehranstalten) haben berufsbildende Schulen die Aufgabe neben der Vermittlung von Allgemeinbildung auch jene fachliche Bildung zu vermitteln, welche zur Ausübung eines Berufes befähigt.

 Die Bildungs- und Lehraufgaben aller Unterrichtsgegenstände sehen daher berufsbezogene Aspekte vor. Insbesondere in den Unterrichtsbereichen Wirtschaft, Politik und Recht, Informationsmanagement und Ernährung, Gastronomie und Hotellerie werden jene Inhalte vermittelt, die für die einschlägigen Berufsfelder und beruflichen Berechtigungen erforderlich sind.

Im Unterrichtsgegenstand Küche und Service wird gefordert, dass die Schülerinnen und Schüler Speisen und Getränke herstellen und servieren und Gäste betreuen und beraten  können. Dabei sind die Anforderungen der Praxis sowohl hinsichtlich der verwendeten Lebensmittel und Getränke (einschließlich Alkoholika) sowie der zubereiteten Speisen als auch hinsichtlich des persönlichen Erscheinungsbildes und der Umgangsformen zu beachten.

Für die fachpraktischen Unterrichtsgegenstände ist daher die Einhaltung der Vorschriften zur persönlichen Hygiene sowie das Tragen von entsprechender Berufs- und Arbeitskleidung erforderlich, die jener der Berufsbilder Restaurantfachmann/Restaurantfachfrau bzw. Koch/Köchin entspricht.

Förderkonzept

Standortbezogenes Förderkonzept

 

 

Individuelle Lernbegleitung

 

ist im Zuge der neuen Oberstufe ab dem 10. Schuljahr vorgesehen und

 

  • ist eine Option zur ganzheitlichen Unterstützung von Schülerinnen und Schülern mit Lerndefiziten und/oder Lernhemnissen; im Mittelpunkt steht die Schülerin/der Schüler und ihr/sein Lernprozess.
  • ist zeitlich begrenzt sowie ziel-, lösungs- und ressourcenorientiert
  • befasst sich mit Lernstrategien, individuellen Stärken, professionellen Begleitgesprächen sowie mit kontinuierlichem Feedback
  • leistet einen Beitrag zur Stärkung der Eigenverantwortung
  • wird von Lehrpersonen durchgeführt, die dafür eine spezielle Ausbildung absolviert haben
  • setzt eine positive Grundhaltung der betreuenden Person voraus, geprägt von Akzeptanz und Respekt sowie Vertrauen in die Entwicklungsfähigkeit und Selbstregulationsfähigkeit der Lernenden
  • ist - im Gegensatz zum Förderunterricht – gegenstandsunabhängig

ILB-Info Berufsbildende Schulen

 

Förderung leistungsschwacher SchülerInnen

  • Individuelle Förderpläne im Rahmen des Frühwarnsystemes

Verpflichtendes Beratungsgespräch mit den betroffenen SchülerInnen

  • Soziales Lernen

Verbindliche Übung "Persönlichkeitsentwicklung und Kommunikation" in allen 1. Klassen

  • COOL – Kooperativ offenes Lernen

FW: Förderung zur Selbstständigkeit u. Individualisierung

  • Schulinterne Maßnahmen
  • Förderunterricht

1.Klassen WF u. FW: Deutsch – Leseverständnis - SchülerInnen mit nichtdeutscher Muttersprache

3. Klasse FW: Rechnungswesen u. Englisch

HLW Italienisch/Französisch/Englisch/Rechnungswesen/Mathematik

  • Kreatives Gestalten 
  • schulautonom erhöht in den ersten Klassen
  • schulautonom in den 2. Klassen FW u. den 2. Jahrgängen HLW

 

Projekte und Workshops - zum Beispiel:

  • "Click & Check"
  • Gewaltprävention in Zusammenarbeit mit ÖZPGS
  • Kennenlerntage
     

 

Begabtenförderung

  • Freigegenstand Russische Konversation
  • Service in englischer Sprache
  • Vorbereitung Getränkemanagement für Jungsommelier-Prüfung
  • Cambridge Certificate u. DELF
  • Moodle

 

Förderung im Zuge des QIBB

„Fachschule neu“